Pixel & Objektiv

Im Interview: Lois Lammerhuber über Europas größtes Open-Air-Fotofestival in Baden, den Global Peace Photo Award und seine Leidenschaft, die Fotografie

Klaus Lorbeer, Cliff Kapatais

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Lois Lammerhuber ist Fotograf, vielfach ausgezeichneter Verleger im Bereich Kunst-, Reportage- und Dokumentationsfotografie sowie Festivaldirektor von Europas größtem Open-Air-Fotofestival, La Gacilly-Baden Photo. Gemeinsam mit der Photographischen Gesellschaft hat er außerdem den Global Peace Photo Award ins Leben gerufen – einen Preis, der sich der Frage widmet: „Wie sieht Frieden aus?“ Einmal im Jahr wird dabei das Friedensbild des Jahres ausgezeichnet. Die Fotografie und besonders die Entwicklung der österreichischen Fotoszene liegen Lois Lammerhuber dabei ganz besonders am Herzen.

Weitere Infos unter:

https://festival-lagacilly-baden.photo/de
https://globalpeacephotoaward.org/
https://edition.lammerhuber.at/

Wer beim Festival La Gacilly-Baden Photo 2026 zwischen 12.6. und 11.10. an mindestens 7 Tagen mithelfen will, und so das Festival hautnah hinter den Kulissen erleben, mit einem kreativen Team arbeiten, x wertvolle Erfahrung im Kultur- und Eventbereich sammeln sowie Fotografen und Fotografinnen sowie Besucher und Besucherinnen aus aller Welt treffen möchte, der kann sich ab sofort bewerben. Alle Infos und Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter:

https://festival-lagacilly-baden.photo/news-de/das-festival-braucht-dich.html?mc_cid=55af46d6d9

Der Bericht über das Friedensbild des Jahres 2025 aus FOTOobjektiv 248 kann für Hörerinnen und Hörer von Pixel & Objektiv hier gratis heruntergeladen werden: https://www.fotoobjektiv.at/wp-content/uploads/2026/05/FO248-GPPA-Friedensfoto.pdf

SPEAKER_03

Es ist mein erstes Interview für ein österreichisches Fotografiemagazin. Schön.

SPEAKER_01

Der erste Podcast sowieso.

SPEAKER_03

Mit den Deutschen ergibt es ja Podcast ohne Ende, aber in Österreich, glaube ich, bist du, was Fotografie betrifft, ziemlich allein auch weiter früh, oder?

SPEAKER_02

Ja, jetzt wurde auch Zeit, dass wir uns dann hier podcastmäßig auch zusammen.

SPEAKER_03

Mann, oh Mann.

SPEAKER_02

Beginnen wir doch mal mit der Vorstellung.

SPEAKER_00

Pixel und Objektiv, wo Bilder sprechen und Fotografen plaudern. Der Podcast von Klaus Lorbert, Chefredakteur des Foto Objektiv Magazins und Kliff Kapperteis, Fotograf und Agenturchef.

SPEAKER_02

Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Pixel und Objektiv. Mein Name ist Klaus Lorber und mir gegenüber sitzt Kliff Kaparteis. Hallo, wir freuen uns sehr, heute als Gast Lois Lamberhuber zu haben. Hallo Lois.

SPEAKER_03

Danke für die Einladung. Ich freue mich, dass ich bei euch sein darf.

SPEAKER_02

Lois ist ein wichtiger, wesentlicher Faktor in der österreichischen und für die österreichische Fotografie. Er ist Fotograf, er ist Verleger mit seiner Frau Silvia, führt die Edition Lamberhuber und hat sehr viele vielfach ausgezeichnete Foto, Bildbände, Kunst, Fotografie, alles, was mit Fotografie zu tun hat, Bücher herausgebracht. Er ist auch Festivaldirektor des wohl, würde ich sagen, größten Open-Air Photofestivals in Europa, Lagazie Baden Photo. Und er hat auch gemeinsam mit der fotografischen Gesellschaft, glaube ich, den Global Peace Photo Award initiiert. Das sind sehr viele Themen und mehr. Beginnen wir mit Lagazie Baden Photo. This Photo Festival is in the 9th Runde. It begins am 12. And who's not kennt, unbedingt hinge? It is in Baden, south of Wien, and it is over seven kilometer long, wird Baden in eine Stadt der Fotografie verwandelt. Aber nicht ich will das präsentieren. Ich frage doch gleich Leute, was erwartet dieses Jahr die Besucher und Besucherinnen in Baden.

SPEAKER_03

Liebe Leute, es erwartet euch Baden und vor allen Dingen ein ungeheures Zeitbudget. 12. Juni bis 11. Oktober. Es gibt überhaupt keinen Grund, nicht hinzukommen. Das sind vier Monate, Leute. Vier Monate. Also was man da nicht unterbringt, wenn man ein großarmer Minn zu Hause ist, den interessiert es einfach nicht. Und ich nehme an, dass Leute zuhören, die die Fotografie mögen. Also ihr habt die Pflicht und Schuldigkeit, euren Fashion hinter Baden zu bewegen. Es ist wirklich eines der Epizentren geworden für Fotografie in Europa. Und möglicherweise sogar darüber hinaus, wir haben uns in recht kurzer Zeit etabliert. Dank einer Zusammenarbeit mit einem französischen Fotofestival ist uns etwas gelungen, das wir nicht von klein auf uns entwickeln mussten, sondern wir sind so etwas wie eine Raumschiff-Enterprise-Landung. Also wir sind angekommen und plötzlich waren 40 Ausstellungen in einer Stadt, wo vorher genau nichts war, was Fotografie betrifft. Und damit wurde es eigentlich vom Start weg irreversibel und war so verhaltensauffällig, dass wir uns bis heute ganz wacker schlagen. Aber die Frage war, was erwartet euch? Es erwartet euch wahrscheinlich, das sage ich jedes Jahr natürlich, das spannendste Programm bisher, aber immerhin 37 Ausstellungen, das ist eine ganze Menge. Und die sind verteilt auf sieben Kilometer Länge, in zwei G-Einheiten, wenn man will, eine sogenannte Gartenroute und eine sogenannte Stadroute, entlang deren man alles findet, was das Herz begehrt und das Programm HRS wirklich allererste Sahne. Soll ich gleich weiterreden oder ein Monologos der ersten Antwort machen?

SPEAKER_02

Nein, du kannst zurück weiterreden, aber das Thema ist, vielleicht wollen wir das auch noch kurz einwählen, so British, glaube ich, heißt es diesmal.

SPEAKER_03

So British heißt es, aber das ist bei uns immer ein bisschen irreführend, darum haben wir das Plakat seit dem Vorjahr unten angestückelt. Denn es kommen natürlich Leute und sagen, die nennen es so Britisch oder Australien und dann ist Ruanda vor mir. Oder Niederösterreich. Was mache ich damit? Also, die Wahrheit ist, dass wir ein Leitthema haben und aus kommunikationstechnischen Gründen, weil es auch historisch so gewachsen ist, steht halt einmal groß drauf. So British. Aber in Wahrheit ist es ein Dreierweg. Es sind drei Themenkreise. Auf einer jährlich wechselnden Geografie verhandeln wir die Konditia Humana, heuer eben England. Es kann aber auch ein ganzer Kontinent sein, so wie im vorher Australien oder eine Weltgegend. Der zweite Erzählkreis ist dem Zustand des Planeten Erde gewidmet, die wird immer wichtiger und gewichtiger auch. Und der dritte Erzählkreis, ja, den müssen wir bedienen, weil es geht um Photographie. Nicht, dass die anderen beiden Erzählkreise nicht massiv mit Photographic, aber es hat uns die Frau Rashida Dadi, the Kulturminister in Frankreich, das heißt, wir feiern den 200. Geburtstag der ersten Photographie. And zwar organizationstechnisch richtig lecker from September bis September. This is for leute that Communication betreiben and with Journalismus to do have ungefähr Henkersmals. Also wir haben natürlich diese heiße Kartoffel angenommen und machen einen dritten Erzählkreis, der heißt 200 Euro Fotografie. Und diese drei Erzählkreise bei denen wir es auf absehbare Zeit, also in den nächsten Jahren, auch bleiben. Denn unter diesem Schirm 200 Euro Fotografie können wir natürlich in Zukunft ganz, ganz viel unterbringen. Was das sein wird, das verraten wir auch später. Also bitte bleibt dran.

SPEAKER_02

Aber das heißt ja auch, es ist total vielseitig und man kann wirklich viele unterschiedliche Fotografien und Fotolandschaften, sage ich mal, sehen, was ja auch unbedingt einlädt zum Besuch, würde ich sagen.

SPEAKER_01

Absolut. Und es ist auch immer ein sehr, sehr schöner Ausflug. Wir haben inzwischen hauptsächlich das eingebürgert, dass wir so eine Fahrradtour rausmachen und dann den ganzen Tag damit verbringen. Wenn, ich frage ein bisschen von der organisatorischen und technischen Seite, weil das interessiert mich immer so, so ein Riesenfestival zu organisieren, ist ja nicht nur eine Kommunikationsleiste, sondern passiert ja auch sehr, sehr viel im Vorhängen, dass man sich die Themen überlegt. Schwachsinn.

SPEAKER_03

Es ist Schwachsinn. 400 Rufzeichen dahinter. Wenn man vorher wüsste, was man tun wird.

SPEAKER_01

Tut man es nicht. Never ever. Hätte ich mir fast gedacht, das kenne ich nicht. Aber wo ich tatsächlich hin wollte, ist, wer korrotiert das Ganze? Bist das auch du oder gibt es da ein Komitee oder ist das ein Enten, wer sucht denn aus? Kann man sich bewerben, falls man ausgestellt werden möchte? Also es wirklich das als Eingemachte.

SPEAKER_03

Wir machen das nicht, dass es einen Call gibt. Denn ein Call beinhaltet, dass man die Star-Fotographie im Prinzip nicht bekommt. Die melden sich auf einen Call nicht. Und daher laden wir ein. Es ist by appointment only, when man, and by the British to treffen unstober in Lagazine. And this Mutter had so much geleist. Not that it was 23 years, but this festival had the concept verpassed. And to hinder that these themes, Umwelt, Nachhaltigkeit, Conditia Humana irgendwo commercialised, no, we do this not, we have a director or a directorin in the hand given. So we have a manifest. And the stability. And es geht nicht darum, so es baue ich ein neues Programm, wen schmeiß ich raus, wen hole ich mir. Und dann weißt du nicht, was kriegst du das all these Stromschnellen, die gibt es nicht. Wir treffen uns ganz banal auf Basis dieses Manifests zu einem Wochenende mit viel Essen und Trinken. Und am ersten Tag überlegen wir uns die Geografie. Das ist die leichte Übung. Die zweite Übung ist eigentlich genau genommen noch leichter, aber wir verpacken sie anders. Das heißt, am nächsten Tag bringt jeder 40, 50 Themenvorschläge mit und natürlich verteidigt jeder und jede seine Vorschläge. Das heißt, es ist so etwas wie ein Tag der langen Messer. Um danach haben wir 54, 220 zu machen, wobei man keinen Fehler machen kann, weil alle Vorschläge sind gut. Und das Tolle ist, dass wir erst einmal fast immer 4-0 abstimmen, außer es geht um Österreich-Vorschläge. Dann kann es sein, dass ich oft niedergestimmt werde. And this is betrüblicher Zustand, den ich aber kurz einfügen möchte. Österreichische Photografin have meistens keine gescheite Biographie. Also der Stillsatz, den ich nicht mehr hören kann, lautet, wenn ich jemand aus Österreich vorschlage, wenn der oder die so weltberühmt sind, warum kenne ich sie nicht. Und kurzes Klammer auf, ich fahre seit 1983 zu Fotofestivals. And ich trifft ganz seit dort Österreicher im Publikum and ausgestellt noch viel weniger. Und the Festivals meine Art and Perpignan zingst, Paris Photo is kein Festival, da gibt es ein paar Österreicher vielleicht. Es ist wirklich ein Drama, das so weit geht, dass ich mich bemüßt fühle, wenn die Grafische jedes Jahr zu uns auf Besuch kommt, im beginnen Herbst, dass ich den jungen Leuten etwas ins Stammbuch schreibe und sage, liebe Leute, ihr braucht eine Biografie. Und die kriegt ihr ganz leicht. Fahrt drei oder vier Wochen im Jahr vom Photofestival, trefft Gleichaltrige, betrinkt euch, schläft miteinander, macht was ihr wollt, aber nach vier oder fünf Jahren sagt einer von dieser Gruppe, die sich da solidarisiert und sozialisiert hat, machen wir eine Gruppenausstellung, mit uns irgendwo Abbruchhaus oder Abbruchzimmer in Adel und weißt du, was du bist dabei. Und so beginnt eine Biografie. Und das ist ein ganz wesentlicher Punkt. Man braucht eine Biografie. Aber jetzt zurück zur Genese, wie das Ganze entsteht. Also ich werde oft mit diesem Argument österreich-technisch entsorgt und ich kriege so gut wie keine österreichischen Positionen nach Lagasier an. In Baden habe ich es natürlich leichter, da entscheide ich alleine, aber trotzdem, ich hätte gerne auch, dass wir in Frankreich einen entsprechenden fotografischen Fußabdruck bringen finden. Aber wir kommen über Inge Morat, über Ernst Haas and Erich Lessing nicht wirklich hinaus. Hat natürlich auch damit zu tun, dass die Franzosen eine unendliche Begabtheit haben, was die Nabelschau betrifft. And where auch immer, the Salgado ist bekanntermaßen auch Brasilianer und kein Franzose. Aber was das noch wer, dass er aus Brasilien kommt? Vielleicht hat man das anlässlich seines Todes kurz erwähnt. But this is wirklich, sie eignen sich alles an und machen es zur französischen Sache. Und darum stehen wir da immer noch herum bei der Zeitsaisur Gründung Magnum. Und das ist ein Weilchen her. Ja, also wir diskutieren von 200 auf 20 runter, and diese Themen sind all in a grosse bereicherung anders, meistens ein sehr diverser Bilderbogen, der dann staht, wobei weiterfotografie den Vorzug gemacht, was auch damit to doing, dass we the Besucher in Baden tracken. And es kommt leider eine ganz schlechte Nachricht für die Leute in der Kunstfotografie. Durchs Tracking weiß man, was die Besucher tun. And bei Dokumentarfotografie, und die ist ja, wir haben nur gut fotografierte, nicht unnotwendigerweise schöne Inhalte, aber gut fotografierte Bilder, die holen die Leute ab ins Geschichtenerzählen hinein, so wie wir es von Oma und Opa gelernt haben. Beim Zuhören. Und dann lesen sie leider und nehmen das mit Hahn. Künstlerische Positionen, ich rede jetzt fallgemeiner, es gibt sicher Ausnahmen, sind im Wesentlichen eine Behübschung des Weges, in dem ich entlang gehe. Das ist wirklich, das können, also Zahlen lügen nicht.

SPEAKER_01

Du, darf ich dich da ganz kurz unterbrechen, weil es liegen mir zwei Fragen auf der Zunge. Punkt 1, das Thema so wenige Österreicher, die man weltweit oder international positionieren kann. Liegt das an uns? Vermarkten wir uns zu schlecht? Oder ist das einfach, interessiert das keinen? Hast du da so eine Mutmaßung, warum?

SPEAKER_03

Also sie haben den Druck, dass sich die Österreicher nicht für die Welt interessieren. Warum ist sonst keiner dort? Also die einzige, die ich fand, natürlich die Regina Maria Ansenberger, war überall, solange sie noch keine Künstlerin war, wie sie Agentur gehabt hat, die Christine de Grasy, die da gleiches Schottenfindgasse, Hinterleitner, Gerd Hinterleitner, zu den Zeiten, wo sie wirklich nur in der Fotografie maßgeblich waren, da sind wir am Abend im Perpignan an den langen Tischen gesessen und an den langen Tischen sitzen hast du nichts anderes dasselbe zu erleben, wie für die jungen Leute, die ich es empfehle. Du sozialisierst sie, du lernst, du kriegst ein Adressbuch mit 10.000 Namen. Und das hilft dir im Leben unglaublich weiter. Natürlich, wenn du der Meinung bist, dass du das nicht brauchst, weil wir in Wien eher ein Studio haben, dann brauche ich ja nicht hinfahren. Alles klar.

SPEAKER_01

Das ist doch die Eigenmotivation, vielleicht so ein bisschen der Aufruf. Die Leute und die Kollegen und Kolleginnen sollten sich mehr motivieren.

SPEAKER_03

Es gibt ja auch wenige international großgeordene österreichische Fotografen. Jetzt ist natürlich ein Punkt, ein wichtiger Punkt. Es gibt schon ein paar Lichtgestalten in der Modefotografie, weil ich glaube, weil mir gerade der Name Elfes E-Motern eingefahren ist und irgendwie Prada, das kann man ja alle vorzeigen. Das sind ja tolle Leute. Aber Modefotografie ist kein Festivalthema. Das unterlaufen wir heuer mit dem Thema England ein bisschen, weil natürlich wie ich bin, sage ich, wie bringe ich die Vivian West für das Festival nach Baden? Und dann sagst du natürlich, Österreich-Tankente, Andreas Kronthaler. Juhu. So, dann liegriere den Andreas Kronthaler. Ich wollte ihn um Wien ausgemacht mit Ewa Kennedy. Ich muss zuerst sagen, trotz meines grossen Netzwerkes ist mein Kronthaler heranzukommen. Es gibt zwar einen Österreicher who was, but an E-Mail to schreiben aus 5000 Euro. So, this machine. This is unsolidarisch and this mache ich nicht. Jetzt musste ich dann über Monte hinweg Leute finden, die die Vivian gekannt haben oder den Andreas Grondale können. And this war Martin Bartner gelebt, and then habe ich ganz gut gekannt. And they were den Grondhal auch nicht. Das war immer die Eingangste, die war immer die Vivian in Westwood. And er konnte mir da nicht helfen, bis ich dann die erste Hase, eine Deutsche Modifotografin, zufällig getroffen, die ich sehr schätze. Die sich in dieser Scene herum and ein paar Mal photographiert. And they have to run to come, beziehungsweise management. Was war the folks? And so laufs mit Biographien. They have the name genannt, which I forgot, an österreicher Photograph, and they have gesagt, ja, but when duo eh Modi, warum machst du das nicht du? Das musste ich dann zurückmelden, waren wir alles irgendwie schrecklich peinlich, aber so läuft es. Also es ist eigentlich eine Fußnote und gleichzeitig ein Fallbeispiel, was es bedeutet, keine gescheide Biografien zu haben. Ja, und so Grimm hat jetzt eine Geschichte, Vivin Westwood, Andreas Kronzhaler. Und Modi haben wir ein zweites Mal auch, weil ich den Martin Bar vor zwei Jahren schon hatte, mit einer Retrospektive seines Lebenswerkes. Und ich zweimal kann ich nicht dasselbe ausstellen, aber ich kann das. Und er hat ja immer wieder Modi fotografiert und zum Teil schrillen und verrückt und durchgeknallt. Und gesagt, wir machen Modi hat ja auch einen wunderbaren Titel für seine Arbeit gefunden: Fashion Faux-Para.

SPEAKER_01

Super, sehr, sehr schön.

SPEAKER_03

Also toll. Aber wie gesagt, diese Themen, die finden in diesen Festivals kaum statt. Und ich kenne auch kein anderes Festivals, weder Cordona oder Szena, wo es in einem Bild vorkommen, im Narrativ der Erzählung. Aber normalerweise nicht. Da gibt es in Österreich schon hervorragende Kräfte, wie im L FC Modern, oder Bites nicht, aber die kriegen kein Festival hinein. Wie soll ich das argumentieren? Warum hängen den Bites nicht auf? Es ist schon so, dass diese Leute auch immer wieder einmal eine Reportage fotografiert haben, aber sie sind zuerst einmal in anderen Dingen sehr gut. Und werden auch mit dieser Reportage nicht unbedingt in Verbindung gebracht. Und wenn selbst ein Michel kommt, um einen Nicht-Österreich zu nehmen, und das trauen wir sagen, weil ich mit ihm gut befreundet bin, der wirklich gut fotografieren kann und der sich auch sehr engagiert in Nicht-Kunst, Kultur und Modefeldern bewegt, der ist irgendwann einmal nach Sauriba gefahren. Aber das war, lieber Michele, Mittel. Und da gibt es andere Leute, die können das anders, die können mit Snipern besser umgehen.

SPEAKER_01

Random Sprung zu einem anderen Teil, du hast gesagt, ihr trägt das bei euren Festival. Wer wo, wann, wie lange stehen bleibt? Wie funktioniert das? Und also ich als Fotograf würde mich ja brennend für solche Daten interessieren, wer schaut sich welches meiner Bilder wie lang an.

SPEAKER_03

Genau.

SPEAKER_01

Kannst du dazu ein paar Sachen erzählen?

SPEAKER_03

Wie wir begonnen haben, muss ich ein bisschen ausholen, wie wir begonnen haben, im öffentlichen Raum etwas zu planen, hat ein guter Freund von mir, ein gewisser Peter Nedwitt, der damals vorstand bei der Kapschwag, sagt, lieber Lois, wenn du im öffentlichen Raum eine Veranstaltung machst, brauchst du valide Zahlen. Sag ich, wieso? Sagt er, weil die Besucher keiner sieht. Sag ich, wie meinst du das? Sagt er, ja, nehmen wir an, und das war wirklich damals früh wohl, heute sind wir dort, oder sogar ein bisschen drüber, nehmen wir an, du hast 300.000 Besucher, also eine veritable Zahl. Und die ist aber verteilt auf vier Monate. Jetzt nimm die vier Monate her, das sind 120 Tage. Mal 10 Stunden Tageslichtdauer, mal sieben Kilometer Länge, kommt heraus 8.400. Und ich höre seine Worte noch so, damit wir es leichter rechnen, dann runden auf auf 10.000. Wenn du 300.000 durch 10.000 dividiert hast, kommen heraus, 30 Personen pro Stunde, pro Kilometer, also 30 Leute, die auf dem Platz sind, sich bewegen auf einem Kilometer, einer Stunde, die siehst du nicht. Die siehst du nicht. Natürlich, wie du an dem Dossier, das ich mitgebracht habe, siehst du, es gibt zum Teil Amassierungen, wo wirklich du kaum mehr gehen kannst, aber das sind halt bestimmte Wochen im September, Oktober, wenn also die Idealvoraussetzungen vom Klima, von der Hitze, von allem drum und da und so sind, dass die Leute sagen, jetzt gehen wir da hin und da verbringen die Leute viel Zeit. Da haben wir dann am Wochenende, wir können tagesaktuell nachschauen lassen, 10.000 oder mehr Besucher. Dafür gibt es natürlich Montagvormittage, da bin ich alleine dort. Da bin ich mein einziger Besucher und nachdem ich mich nicht dort so alleine herumstehen sehen will, gehe ich gar nicht hin. Aber geträgt, ich habe mir dann eine Empfehlung gegeben, und das ist ein deutsches Unternehmen, das in Aachen beheimatet ist, auch um alles auszublenden, was irgendwie vielleicht kennen wir wenig, österreichische Neidgenossenschaft. Die Firma heißt Expo Clouds und ist auf Besucherstromanalysen und Exit Polls auf Messen spezialisiert. Und die haben sich das Festival angenommen und haben Methoden entwickelt, das heißt Eventmetrics, und können feststellen, wer wie lang wo bleibt, wobei auf sieben Kilometer Länge auch vieles hochgerechnet wird. Algorithmen, sehr viel ist natürlich auch eingeschätzt, weil es werden so die Bewegungsdaten, die du hinterlässt mit deinen Smartphones, sofern du einen so eingesteckt hast. Die werden natürlich gekauft und verwertet entlang des Weges, den wir als gedacht, die Besucherlinie uns vorstellen. Und du musst auch zwei Stunden auf diesem Weg bleiben, sind wir die Voraussetzung. Aber dann gibt es einige Stellen, wo dann wirklich sehr viele Sensoren stehen, die dein Verhalten dort vermessen. Und damit wir eine Referenz haben, wir haben zwei Ausstellungen pro Jahr andernorts, in Bratislava und in Budapest. Und dort ist es dann nur eine Ausstellung und meistens im Stadtzentrum. Und da haben wir wie so wie Gebäude, wo wir die Geräte platzieren lassen können. Und dann wissen wir ganz genau, dass jemand um 21.13 Uhr vier Minuten zwölf Sekunden vor einem bestimmten Bild gestanden ist. Das haben wir in Baden auch, aber nur bei ganz bestimmten. Der Rest wird dann extra poliert und hochgerechnet.

SPEAKER_02

Und wie viele Leute habt ihr gehabt, zum Beispiel das letzte Mal?

SPEAKER_03

338.000. Das ist genauso warte mal. Und um 300, ich habe es schon wieder mehr. Ich will immer mehr. 336.288. Da gibt es Oppositionspolitiker in Baden, die meinen, wie kann man das auf der eine Stelle genau rechnen? Das weiß ich nicht. Sondern das ist das Ergebnis eines Providers, bei dem ich bezahle und da gibt mir eine Zahl. Wie die das genau machen, wissen sie. Ich weiß nicht, ich weiß es auch gar nicht, das interessiert mich nicht. Wobei in den ersten beiden Jahren war die Stadt natürlich auch ein bisschen vorsichtig mit den Lamahuber und haben gesagt, naja, wenn der Besuch zahlen wollen, machen wir das auch, sind zu KPMG gegangen und die haben das zwei Jahre lang gemacht, parallel und zuerst im ersten Jahr heimlich, und sind auf dieselben Ergebnisse gekommen mit ca. 10.000 Unterschied. Wobei im Vorjahr habe ich den Herrn Martin Resel kennengelernt, das ist bei der A1, einer der Vorstände. Und der hat mir angeboten, Besucherzahlenmessung. So, ich habe schon. Und ich habe gesagt, wer macht es? Und da werden wir erzählt von denen. Hat er gesagt, das kennen wir auf dem Niveau gar nicht. Ist ja klar, weil die haben einen anderen Zugang. Die sind ein kleines Unternehmen, die sind sehr spezialisiert, dann viel größeren Rechnung. Ganz klar, die machen das allgemeiner. Wobei, ich glaube, am Ende kommen die auch in die Nähe von diesen Zahlen. Das Ausdifferenzieren ist natürlich dann ein Hund, wenn du IP-Adressen verwendest, die aus einer bestimmten Ortschaft kommen. Das heißt, die musst du so herausfinden, dass du sie nur einmal pro Saison rechnest. Und dann gibt es natürlich noch die unbewegten Daten. Sprich, wenn jemand sich eine Stunde nicht bewegt, also offensichtlich in der Sonne gesessen, oder hat das Kind in den Schlaf gesungen oder so irgendwas. Oder auch gearbeitet an einem Punkt. Also ich weiß nicht, ob diese Zahlen stimmen, sie werden in der Größenordnung, aber als ob das 250 oder 400.000 sind, ist mir genau genommen auch egal, weil erstens kann man sie nicht verifizieren und zweitens, es ist halt State of the Art. So wird es so wird gemacht. Super, spannend.

SPEAKER_02

Entschuldigung, dass es ein bisschen ausgerüstet wird. Noch zu erwähnen, das ist sehr spannend, aber das sind natürlich alles anonymisierte Daten, die Leute, man weiß nicht, wer genau wo, wann war. Also man soll unbedingt hingehen, es sich anschauen. Man wird nicht getreckt als Individuum, sondern auch als Besucher und Besucher. Bilft, Telefon, Willkommen, Sie willen. Genau. Ich möchte noch sagen, es gibt so viele verschiedene Ausstellungen. Es ist wirklich toll, man soll unbedingt hingehen. Vielleicht noch einen kleinen Hinweis. Es gibt also eine, wie soll man sagen, eine ein bisschen vernachlässigte Seite oder weniger bekannte Seite der Fotografie ist die 3D-Fotografie, Stereoskopie. Und da habt ihr ja diesmal einen ganz tollen Gast oder beziehungsweise eine Bildersammlung, die ihr zeigt. Kannst du was darüber sagen?

SPEAKER_03

Der Gast hat einen Namen Sir Brian May. Den meisten waren auch als Gitarrengott von Queen bekannt. But wie es so in Leben spielt, machen die meisten Kinder zuerst einmal das, was der Papa macht. Also the good Brian May hat a guitar in the hand gemacht, but before he this gemacht, and he is a begeister serial photograph gewesen. And the Brian May is heute. Self when I heard he photographiert, begeist, but miserable. He had the Mittel dazu and all, was bewahrt es. Und wir haben schon einmal das Glück gehabt, mit ihm eine Ausstellung zu machen oder eine Präsentation machen zu können. Das war 2019, anlässlich 50 Jahre Mondlandung. Da haben wir die Mondlandung in 3D gezeigt. Die waren natürlich nicht in 3D, sondern die haben auch in 3D dann gemacht. In dem, ihr erinnert euch vielleicht, die haben die Astronauten, die den Mond betreten haben, haben da vorne eine Haselblatt auf der Brust montiert gehabt. Das heißt, die haben nicht wirklich durchschauen können beim Fotografieren. Haben wir aber den Knopf im Handschuh gehabt, wo sie gewusst haben, abdrucken, abdrucken, abdrucken. Und das haben sie natürlich oft gemacht, um einfach eine Ergebnissicherheit zu gewährleisten. Und natürlich durch oft maliges Abdrucken entstehen an Bilder, die ganz knapp hintereinander entstehen, wo man Voraussetzungen hat, dass man sich dann mit Computerhilfe zu 3D-ähnlichen Ergebnissen erbringen kann. Und das haben wir im Randhof-Reiner Museum mit Unterstützung von Brian May zu Weltpremieren haben dürfen. Er hat seinen Chefkurant, den Denise Pellerei geschickt, der hat uns das alles erklärt. Mit dem Brian May habe ich ab und an ein bisschen Kontakt, aber der sagt, ich kann, ich würde gerne, und er geht auch zu Veranstaltungen, aber unangekündigt. Das heißt, ihr könnt einen Veranstaltung machen über 3D machen, und er sagt zuzukommen, du darfst nicht kommunizieren, dann sitzen daher zehn Leute, weil mehr interessieren sich für 3D nicht, aber das ist ein Superstar anwesend. Und das Tolle für ihn ist, er sagt er, das sind lauter Nerds, so wie ich. Die interessieren sich für mein Rockstar. Sondern wir sind Freaks, wir interessieren uns für Stereophotographie. And he zeigt uns heute under 200 years of Photography around. And this he was Les Diableris: The Teufeline. This is a world that 1860 in France entwicked, and Bogens Elegant, where two Francis were critics on the Napoleonic, very corrupted, and the figures, and then photographed them. This came from Keros into the political. Loud, so skurrent, very überraschend. And he said, This is the wrong thing: this muscle in a clear cast hine, and da musste ich reinschauen. So, kleine Kästen, ein großes Ausstellungsgelände, das passt schlecht zusammen. Ich habe gesagt, wir brauchen was. Und dann, so beim Herumdenken, ist mir dann eingefallen, okay, der Brian May ist Gitarrist, wir stören da die Gitarre auf. Das tun wir. Eine 15 Meter große Gitarre, also Attrappe. Auch mit dem Hinweis, dass der Brian May nicht immer ganz reich war, aber sehr ambitioniert. Und mit seinem Vater gemeinsam aus dem Holz der Einfassung des Camins eine Gitarre gebaut. Das Holz war rot, angestreichend umhassen seine Gitarren only Red. Das erklären wir auch. And er hat eigentlich immer mit diesem Modell weitergespielt. Er hat überhaupt so Eigenartigkeiten. Gut, Gitarren haben sich viele gebaut. Umso besser die Leute wurden umso mehr haben sie Gitarren herumgetan. Und so auch der Brian Mayer, aber was vielleicht viele wissen, er hat natürlich eine bestimmte Art zu spielen, um diesen Klang zu erzielen. Und er spielt kein Plektron, wenn er schlägt, sondern mit einer Münze. Ich weiß gar nicht, ob es ein Penny ist. Wahrscheinlich. Ich gehe davon aus. Und die werden die Veranstaltung, die Eröffnung auch so beginnen. Der Brian May hat ja im Jahr 2002 ein legendäres Konzert gegeben. Am Dach des Buckingham Palace hat er God Save the Queen gespürt. Und das werden wir reinkarnieren sozusagen. Am Beginn der Eröffnung wird aus einer Seitengasse vermutlich ein Gitarrist namens Engelmeier kommen. Also der war bei der Hallucination Company, der Frontmann, und bei Ruskaya. Also der kann richtig Gitar spielen. Der schaut auch nicht so aus wie Rocksaw. So wie sie kehrt. Und wird aus einer Seitengasse herauskommen und dann nach einer entsprechenden Fanfare würde das God safe the Queen so laut durch das Stadttheater schmettern, dass die Eröffnung wirklich eröffnet ist.

SPEAKER_02

Und es gibt ja natürlich dann auch noch in dem ganzen Festival gibt es, glaube ich, auch so Workshops oder beziehungsweise noch Rahmenprogramme, Bildausstellungen und so weiter und so weiter.

SPEAKER_03

Jede Menge. Es gibt natürlich ja neben den Ausstellungen immer ein Begleitprogramm, so gut es geht. Das tollste und schönste Begleitprogramm und wen Sie interessiert, herzlich eingeladen. Am Samstag, den 13. um 12.30 Uhr beginnt etwas ganz Berüchtigtes, nämlich der Medienrundgang. Wir haben das Glück, dass uns die Medien sehr wohlgesonnen sind. Manchmal fühle ich mich wie bei dem Papstbesuch, weil wir haben an die hunderten nationale und internationale Medien. Es geht wirklich vom Guardian. Also es war schon Al-Jasera zweimal da. Für Fotofestival auch hier ungewöhnlich, aber es geht vom Guardian über Geo-Stern, FAZ, NZZ, Figueroa, Farimacci bis zur La Repubblica. Vorher ist ja das erste Mal die italienische Vogue anwesend. Also es ist wirklich cool, was da passiert. Und diese Herrschaften wohnen gemeinsam mit den Fotografinnen und Fotografen in einem Hotel. Das hat auch kein anderes Festival, das ist unsere Stand-Alone Position. Wir haben ein Festival Hotel, das Hotel at the Park, wo wir mehr oder weniger zu drei Tagen miteinander verbringen. Was natürlich unglaublich gut ist for the communication, for the Austausch. Dazu passt auch, dass wir ungefähr 14 Tagen wechselseitig photografen and Photografen und Journalistinnen und Journalistinnen gegenseitigen E-Mail-Adressen schicken. Das heißt, die sagen, ich möchte gerne mit dem Guardian reden. The Guardian sagt, ich will nicht mit dir reden, oder so ähnlich. Also es gibt einen Austausch, and im Keller des Hotels gibt es ein Tonstudio, where es gibt genügend Rückzugsräume, um sich dort auszutauschen, oder während dieser drei Tage viele Interviews zu führen. Und diese Anwesenheit der vielen Journalisten, und es kommen auch immer fast alle Fotografen, wobei es steht in deren Verträgen drin, dass sie kommen müssen. Also durch Tod und in die Mutti krank ist, dann ist man entschuldigt, aber sonst kommen auch immer alle. Ein Trost von ungefähr 150 Leuten wälzt sich ab 12.30 Uhr vom Hotel at the Park weg durch die 37 Ausstellungen. This is a völlig beknackte Veranstaltung. Die dauert nämlich acht Stunden.

SPEAKER_02

Ich bin gar dabei, ich kann das bestätigen.

SPEAKER_03

Es ist anstrengend, but it is auf jeden Fall wert. It is wie eine Bergwanderung. Was ist das Fluchst du? And when du bist, sagst du, boah! And ähnlich geht es mit diesem Rundgang and the community that wiederkehrend nach Baden comes, had auch schon for 1-2 years augd, who he was Baden Family. All won't we come trot dieser verrücktheit. And so berührende Seite, den all that jemand als erster spricht and jemand als letzter. I hope it is okay, that we need immer gender. I liebe Frauen and ich gendere gerne, but beim Reden ist hier ein bisschen zach. Das weiß jeder und jeder. Das heißt, der gegenseitige Respekt gebietet, dass man dabei bleibt. Aber wenn ich das Ärzte geredet habe. Und selbst die, wie der Martin Barth, der schon Krebs kommt, der war schlecht beieinander, der hat seinen Auftritt gemacht, dann habe ich ihn so durchgeführt und gesagt, kauf mir Eis. Und dann ist er wieder gekommen zwischendurch. Also die wirklich tollen Fotografen und Fotografen, die sind ja nicht nur so etwas wie Ein-Personen-NGOs, das sind auch Leute mit einem hohen Anspruch an sich, aber auch an andere. Und wenn die erwarten, dass du ihnen zuhörst, dass du ihnen zuhörst, aber sie erwarten auch, dass den anderen zugehört wird und sind bereit dazu. Das ist ganz toll. Also wer da nichts Besseres vorhat, es wird 40 Grad hoffentlich haben oder 45 Grad. Es gibt zwei Labestationen, keine Sorge. Bis jetzt haben wir die Rettung noch nicht gebraucht. Aber es ist ein cooles Ding. Und vor allem, die Leute sind da, die reden und vor allem untereinander. Du kannst jeden kennenlernen, da kannst du jeden hingehen und kannst sagen, du, ich habe demnächst einmal in Rom zu tun, ich brauche, du kannst mir helfen, du kriegst alle E-Mail-Adressen, du kriegst alle Handynummern. Es ist Netzwerken pur. Es ist wirklich ein Familienausflug. Allererster Güte und der Klaus weiß es, da gibt es überhaupt keine Berührungsschrankenden Nullo. Ich meine, der Donic Karin, mit AN1, kann man vielleicht nicht die ganze Tour mitmachen, aber wird hinreichend lang da sein, dass du ihn haben kannst. Außerdem gibt es dann noch für die Wiener, die zu faul sind, zu uns rauszukommen am Eröffnungswochenende. Erinnert sich eine Alternative, die heißt Seilergasse 14. Leikergalerie am Montag, den 15. 18 Uhr. Artist Talk Martin Barr. Der war schon dort. Der kann nicht mehr da sein, sondern Don McCallin. Also meldet euch rechtzeitig an, weil es gibt vor allem polizeiliche Limits dort, die glaube ich, heißt ein Ausgleich. Und in Don McCallin kriegt man so einer privaten Atmosphäre selten zu fassen, glaube ich.

SPEAKER_02

Ich würde sagen, wir gehen zum nächsten Punkt. Wir verlinken auf jeden Fall das Festival in den Shownotes. Das findet man dann alles, die Webseite, das ganze Programm. Es ist jetzt schon das neunte Mal, dass es stattfindet, also unbedingt, wer es noch nicht kennt, hingehen, anschauen und genießen. Lieber Lois, du bist doch Initiator des Global Peace Photo Awards, ehemals Alfred Fried, Friedenspreis. Da geht es darum, dass man die Frage, wie sieht Frieden aus, wie darstellt? Kannst du ein bisschen was über diesen Preis erzählen, der mittlerweile auch schon ins 14. Runde geht?

SPEAKER_03

Du weißt es ja sehr genau. Du bist ein Jury-Mitglied seit seinem Beginn. Und wir haben uns etwas vorgenommen, von dem wir gedacht haben, das könnte eine Art Grassruts-Bewegung, also eine Abstimmung mit den Beinen zugunsten des Friedens sein. Nur die Fragestellung ist der Hund. Das klingt so einfach, wie sieht Frieden aus? Also auf Englisch, what does peace look like? Aber mach ein Foto von der Situation. Wir sitzen jetzt zu eurer Illustration, zu dritt an einem Tisch, jeder hat ein Mikrofon vor sich und ein paar Zettel und ein Gardel Wasser. Das ist eine urfriedliche Situation. Macht der Frau so ein Foto, wo ich sagen, bist du gescheit ist, geil. Und das ist die Hürde. Und wir kriegen zwar eh eine gute Resendezahl, nämlich ca. 22.000 Einreichungen aus bis zu 160 Ländern, was natürlich großartig ist, nur habe ich gedacht, wir werden eine Million Einreichungen kriegen, früher oder später, weil das Thema es in sich trägt, gar nicht so sehr die Fotografie, sondern es ist uns auch zuerst immer egal, obwohl wir im Fotowettbewerb sind, der ist sozusagen der Anlass, dass wir Higeln. Am Ende werden natürlich Fotos prämiert und die müssen dann am Ende natürlich sehr, sehr gut sein. Aber gleichzeitig soll es der Auffordungsgehestus sein, alle über Fotografie eine bestimmte Lebenshaltung auszudrücken und die zu kommunizieren. Und das gelingt uns aber auch nicht. Und es gelingt uns auch nicht so hinreichend, das so zu kommunizieren, wie wir es gerne würden wollen. Denn ein WordPress-Photo, das funktioniert deswegen ganz gut, weil es immer was Grausliches drauf ist oder was sehr berührendes. Eine Friedenssituation kann auch sehr, sehr berührend sein. Aber meistens ist es scheinbar normal. Also gelungenes Leben ist wirklich schwierig darzustellen. Aber wir arbeiten daran und wir bewegen uns langsam vorwärts, aber wie auch nach meinem Geschmack nicht schnell genug. Also es könnte da viel mehr passieren, weil das Thema so wichtig und so wertvoll. Darüber hinaus und heuer war die Preisverleihung von vorher erst heuer aus verschiedenen organisatorischen Gründen. Da konnten die meisten Preisträger gar nicht kommen. Weil von den fünf Preisträgerinnen waren zwei aus Teheran and einer aus Perut. Und die konnten natürlich nicht kommen. Also die Preisträgerinnen, die kommen konnten, waren die USA, die Emi Vitali. Und wir haben einen Kinderpreis, das Mädchen, das gewonnen hat, eine gewisse Noah Hagemann, die kam aus Hamburg. Aber natürlich kommen die Einreichungen aus Ländern dort, wo Frieden natürlich noch einmal wichtiger ist, um darüber zu denken und auch darüber zu visualisieren.

SPEAKER_02

Aber das war ja auch ein Ansatz, dass man sagt, okay, wir zeigen einfach jetzt mal, was Frieden ausschauen kann, wie das Schöne sozusagen erreicht werden kann, dass man schön darf ich zeigen, dass eigentlich das Leben, das wir anstreben und nicht das Leben, das wir kennen von Krieg und Verderben. Also das finde ich ja sehr schön. Und das Diesjährige, also vom 2025er Siegerbild, finde ich ja extrem stark. Da stammt dem, wie du sagst, aus dem Iran. Genau, und zeigt eine Iranerin ohne Kopftuch, die ihr Haar frei nach hinten wirft. Extrem tolles Bild, sehr dynamisch und eigentlich hellseherisch, weil das war alles noch vor dieser Iran-Krise, die wir jetzt haben, die im Iran-Krieg.

SPEAKER_03

Und man hat immer wieder Bilder gesehen von Frauen aus dem Islam, die aus islamischen Ländern, die mit ihrer Kopfbedeckung durchaus als Protesthaltung umgegangen sind. Aber so exzessiv habe ich es nie gesehen, dass die Haare nicht nur sichtbar werden, glatt am Kopf, sondern wirklich in einer Befreiungsgeste, in der Luft stehen, also ganz großartig und schön anzuschauen. Im Übrigen wieder selbes Thema Österreich. Beschwerde, drei Rufzeichen. Wir haben so gut wie keine Einreichungen aus Österreich. Das Preisgel ist 10.000 Euro. Hallo, liebe Freunde. Man könnte unter Umständen einreichen. Und man könnte auch zur Veranstaltung kommen. Findet ihr im österreichischen Parlament statt oder neuerdings im Wiener Rathaus? Ich sage es auch, warum wir aus dem Parlament ausgezogen sind mit dem dortigen Präsidenten. Kann ich mir nicht vorstellen, eine Friedensveranstaltung zu machen. Zu weit oute ich mich, durchaus auch öffentlich. Und haben es Gott sei Dank Herberge im Rathaus Wien gefunden. Und das genießen wir sehr. Und es gibt viele Gründe hinzugehen. Nicht nur, es ist eine sehr berührende Veranstaltung, sondern darüber hinaus ist fast immer der Friedensnobelpreis träger anweisend, es gibt die Keynote. Also es ist eine zu Herzen gehende Veranstaltung, die eure Aufmerksamkeit wirklich verdient. Ich meine, wir sind eh gut besucht, das ist eh boomvoll. Aber ich vermisse euch, liebe Fotografinnen, ich vermisse euch wirklich. Mir füllt die österreichische Fotografie in allen Ecken und Enden.

SPEAKER_02

Wir werden auch hier wieder verlinken in den Shownotes. Alles zu dem Wettbewerb. Gibt es, kann man noch für den diesjährigen 14. einsenden?

SPEAKER_03

Absolut, der Call ist gerade aufgegangen. Es geht bis Ende Mai. Und wie üblich, es wird ja zweimal verlängert.

SPEAKER_02

Okay, also wer das hört, unbedingt Bilder einsenden. Wir wollen mehr Einsendungen aus Österreich haben. Bitte, unbedingt. Hervorragend. Gibt es noch was, was wir da über den Wettbewerb sagen wollen, was du willst?

SPEAKER_03

Oder gehen wir zum nächsten Mal einreifen? Es lohnt sich, es ist toll dabei zu sein. Es ist wieder dasselbe, man muss halt immer gewinnen. Es geht auch um das. Der olympische Gedanke ist in der Fotografie schon ein Wesentlicher. Also ich habe zwar ab und zu in meinem Leben was gewonnen für das, was ich tue, aber deswegen reiche ich natürlich will man gewinnen, sonst. bewirbt man sich gar nicht, aber ich rechne nicht damit. Wenn, dann ist es eine unglaublich tolle Überraschung, wie man gewinnt, sondern es gehört zum Lebensgefühl eines Fotografen, meines Fotografen, dass ich mich auch bewerbe um Anerkennung. Und nicht nur, dass mich jemand beauftragt und sagt, mach das und dafür gibt es ein Geld und da gibt es einen Vertrag, sondern dass ich mich auch der Kritik stelle. Und Kritik stellen heißt auch, dass ich unter Umständen eben nicht gewinne. Aber das heißt ja nicht, dass die Arbeit schlecht ist, sondern dazwischen ist ja ein Filter und der heißt Jury. Und wer jemals in einem Jury war und ich bin öfters in Jury und ich bin selber einreicher, da denke ich mir, wie konnte ich jemals etwas gewinnen? Es ist denkunmöglich. Es kann nicht sein. Aber ich bin trotzdem ab und zu durchgekommen und ich bin vielleicht nicht der beste Fotograf der Welt, aber vielleicht bin ich ein guter Kompromissskandidat.

SPEAKER_02

Das ist aber auch eine gute Überleitung jetzt, du bist auch Verleger und deine Bücher oder viele deiner Bücher wurden ausgezeichnet, prämiert. Auch die hast du wahrscheinlich eben nicht gemacht oder hast du sie gemacht mit dem Ziel, gewisse Bücher Auszeichnung zu bekommen. Wie funktioniert das eigentlich?

SPEAKER_03

Warum ich Preise kriege, warum wir Preise kriegen? Ich glaube, das hat mit meiner Lebenshaltung zu tun, dass wir gegenüber der Fotografie, der ich eigentlich myke, so viel an Wertschätzung und an so viel an Feedback, auch an allem, was ich tun kann, zurückgeben möchte. Ich habe durch die Fotografie ein einzigartiges Leben erleben durften bis jetzt and this is no kein end in sich. And this is the großartigstein hinein in the world an sich, man kommt wirklich überall hin. Wenn man nicht complet unbegabt ist anders, bekommt man natürlich auch im Heiligen Vater einen Fototermin. Das ist so. Man kriegt als Fotograf so gut wie jede Tür auf. Das ist das eine. And this wertschätzung gegenüber den Photografen und Photografin, die wir legen, is in den Büchern sichtbar. Jeder of Bücher is a Homage an das Thema and the authors and authorin. This beginnt damage, dass man sagt, we are früher Bücher by anderen Verlagen verlegt, and zuerst den Verleger anders an und dann sagt er schon mal, okay, das machen wir auf 460 Seiten, 399 Hardcover. Aha. Ich bin da immer da gesehen, da habe ich gedacht, okay, das ist der Herr Verleger, der weiß das. Und gleichzeitig habe ich gedacht, so kann es irgendwie nicht gehen. Also ich bin verleger aus Frust gegen Wandern und Verlegern geworden, weil ich mir das nicht länger antun wollte. Und viele der Leute kennen diesen Frust. Um a kind of given Pascal Med, one of the francis photographen, Africa specialists, as one of the names in our sound, had so much in Africa photographed, also like a body of work, as soon as it is, had his book about Africa design gemacht, where we said hundreds of legers have me anything. They won't my build, they won't say what I mean? This is the point. And when we a book machen, then the photographer to us, we hacken this gemeinsam. We machine this layout and when the geschichte is then we dick it. And I think that the leute in Fluton, who Kunstaffine in each are when they have the ticket, then spur they spend they this hingabe, this leidenschaft and this one. And I think that I in the Buddha and give a schenk become of the wonder not strategic from scratch and so we have per concept, so it is with all things with the Global Peace Photo or with the festival. I love it and I like a tear as now a tear would not work. And wisst it is a ries and it is a privilege. And If you had 10 years kept mehr gehabt and gestern war Sonntag Termin gehabt, this is normal, aber this is the Matrix auf der Dinge entstehen. Da kann man sagen, der Lois is deppert, so etwas macht man heute nicht, ich liebe es, ich finde es gut und kommt nach Baden, ihr seht, was da draußen steht. Es ist ja nicht nur eine Fotoausstellung. Dieses Aufstehen dieser Bilder hat ja eine Stadt verändert. Das muss man sich auch vorstellen, eine nicht ganz kleine Stadt mit 25.000 Einwohner hängen, 2000 Büder vier Monaten Sommer lang. Obwohl, meine Partnerin hat vor ein paar Jahren einmal diesen wunderschönen Satz zu mir gesagt, sagt, Herr Lammer, ich bin ihm schon so neugierig, welche Sommerkeit sich die Stadt anziehen wird. Und ich finde, die hat genau auf den Punkt gebracht, sehr allegorisch, was ist, wir sagen ja vorher, auf der Homepage kann man alles nachschauen, aber da schauen ja nicht so viele noch gleich am Anfang. Und diese Intensität, dieses Leben, das man dem Leben hinzufügt, das macht dann etwas Besonderes mit den Betrachtern und auch natürlich mit einer Stadt, wobei Fußnote dazu, es gibt nichts, was allen gefällt. Das ist ja eh klar.

SPEAKER_01

Aber ich finde, es ist gerade diese Einstellung und dieses Wollen und Möchten und dafür brennen, wie du es jetzt gerade beschrieben hast und wie du es lebst, das tatsächlich den Unterschied macht zwischen Leuten, die Großes bewirken, Großes erreichen, viele Preise gewinnen oder einfach coole Sachen machen, die sie gerne machen, oder jemand, der halt Arbeiten, abtreiben, Projekte abarbeiten muss. Und ich glaube, da kann man sich viel von dir abschneiden, dass man so ein bisschen motivierter, weil ich meine, wir Fotografen haben ja eigentlich eh einen wunderschönen Beruf. Wenn der mal zu Alltag wird, finde ich das eh schon sehr schade.

SPEAKER_03

Ich verstehe auch nicht diese Jammerei aufgrund der Änderungen im Gefüge der Fotografie. Die Dinge haben sich immer verändert. Immer. Die einzige Konstante im Leben ist Veränderung. Und wenn was anderes ist, muss ich etwas anderes tun. Andere Voraussetzungen. Das ist doch ganz normal. Und es gibt so viele Optionen, die dauernd nicht gezogen werden. Ich bin halbwegs viel unterwegs, ich lese natürlich auch jeden Tag mal zwei oder drei Newsletter, die von irgendwo her von Profo to Daily bis Dispatches from Latin America. Das gehört einfach zum Weiterbilden jeden Tag. Ich möchte wissen, was auf der Welt los ist. Und dort kriegt man die Impulse, dort sieht man, was andere tun. Die drüben hinaus fördert es natürlich die Demut, weil es gibt einen Haufen Leute, die ganz tolle Dinge machen. And man ist nicht der Primus in der Paris, sondern man ist Paris. Es gibt so viele Leute, die toll. Out on the ticket sitzen zwei collegian, so in dem Fall nicht Channel, who toll things and money the photographie, with another bringing we have cultural photograph is key business. And I wish not the mean überhaupt, what is the photograph? The photographs längst from bildgame verfahren reden. Es gibt keine Wissenschaft, es gibt keine Medizin, es gibt nichts ohne Fotografie, ohne Bilder. Und der Umgang damit, der endet ja lange nicht beim Bild, sondern es geht überhaupt über die Smartphone-Technologie, um nonverbales Lernen, nonverbale Kommunikation. Leute, das sind Geschäftsfelder. Macht was damit. Wirklich, macht was damit. Es macht euch reich, aber muss es tun. Es gibt in Amerika Messen über Sportfotografie, aber nicht Sportfotografie, dass ich den Use im Bold möglichst toll fotografiere, weil ich nahe ihn hereinkommen kann, sondern Sportvereine, Totenmaskenfotografie, es gibt Geburtsfotografie gibt es uns, aber wenig. Wer macht denn das? Diese Märkte sind nicht entwickelt, das kümmert sich keiner darum. Also ich möchte euch jetzt nicht die Leviten lesen, aber ich in meiner Position hat angefragt, warum, warum, warum und alles ist so schlecht und ganz furchtbar und die KI und überhaupt und die sitzt da und das Telefon leitet nicht, Hollywood ruft nicht mehr an. Die werden nicht mehr anrufen.

SPEAKER_01

Und du musst Hollywood anrufen. Ein wunderbares Schlusswort. Ich werde das fast so stehen lassen. Klaus, magst du vielleicht noch unsere obligatorische Abschlussfrage? Ich habe auch schon gedacht. Es geht gerade so in die Richtung.

SPEAKER_02

Ich habe mir gedacht, das geht ja genau in die Richtung, was du jetzt gesagt hast. Wir fragen jeden Gast, den wir hier haben, am Schluss immer, wie er oder sie glaubt, dass sich die Fotografie künftig weiterentwickelt. Das kann gestalterisch oder auch technologisch sein. Und so frage ich dich jetzt auch. Wie siehst du die Zukunft der Fotografie?

SPEAKER_03

In jedem Fall spannend. Weil es bleibt in jedem Kreativbereich und alles, was in der Kreativität neu ins Leben kommt, ist eine Bereicherung für uns alle. Kreativität hat noch nie gestört und vor irgendetwas Angst zu haben, ist nur ein althergebrachtes Denken von Gebietsschutz über Apotheken und dann die auf die nächsten zehn Kilometer keine Apotheken geben. Das ist aus der Zeit gefallen. Man muss sich diesen neuen Dingen widmen, schauen, was kann ich daraus gewinnen, was interessiert mich, wie kann ich das weiterentwickeln. Aber in jedem Fall sind wir in der Kreativwirtschaft. Allein das Wort ist ein Privileg. Und was immer wir tun, ist ein Angebot an die Welt. Es gibt für uns überhaupt keine Limits, etwas nicht zu tun. Und ob es dann wer kauft oder nicht, das wird es nicht sein. Aber ich glaube, die Leute werden kaufen, was gut ist.

SPEAKER_01

Ein wunderbarer Schlussappell. Vielen lieben Dank für deine Zeit und für deine Ausführung und auch für dieses Motivieren Appelle an die österreichische Fotografie, sage ich jetzt mal sehr verallgemeinert. Vielleicht auch geschimpft. Ja, ja. Vielleicht fühlt sich ja da der eine oder die andere angesprochen und vielleicht passiert ja da ein bisschen mehr jetzt wieder. Ich kann es jedem nur empfehlen. Ja, vielen Dank fürs Kommen. Sehr gerne. Danke.

SPEAKER_03

Wir sehen uns alle in Baden. Noch eine Fußnote. Jemand, der meint, der Red zu Gosh hat, der möge mich anrufen. Meine Telefonnummer, ich kann es jetzt aussuchen, 0699 135 83 989, ruf mich an. Ruf mich an. Okay. Danke. Ciao. Servus.

SPEAKER_02

Danke. Wir haben uns gefreut, dass ihr dabei wart und hoffen, es hat euch gefallen. Bis zur nächsten Folge des Fotoobjektiv Podcasts von Klaus Lorbeer und Kliff Kapatas. Ciao.