Pixel & Objektiv
Pixel und Objektiv, wo Bilder sprechen und Fotografen plaudern. Der Podcast von Klaus Lorbeer, Chefredakteur des Fotoobjektiv-Magazins und Cliff Kapatais, Fotograf und Agenturchef. Pixel & Objektiv beschäftigt sich mit Fotografie in all ihren Facetten und wendet sich sowohl an alle, die selbst fotografieren, wie auch an jene, die sich für Fotografie interessieren.
Kontakt: pixel.talk@fotoobjektiv.at
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La Gacilly-Baden Photo: Hermine Raab über 3D-Fotografie und die in Baden gezeigte stereoskopische Sammlung des Brain May
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Ein besonderes Highlight der heurigen Open-Air-Fotoausstellung La Gacilly-Baden Photo in Baden südlich von Wien ist die Ausstellung „Stereoscopic Adventures In Hell“. Sie stammt aus der privaten Sammlung von Sir Brian May und wird in Baden erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Brian May war nämlich nicht der Gitarrist der legendären Rockgruppe Queen, sondern ist auch ein weltweit bedeutender Sammler historischer Stereofotografien.
Das Gespräch mit Hermine Raab, Vizepräsidentin der Photographischen Gesellschaft und Expertin für 3D-Fotografie, wurde an Ort und Stelle bei einem Pressefotorundgang in Baden geführt. Wir haben die störenden Hintergrundgeräusche so gut es ging herausgefiltert, was leider die Audioqualität mitunter etwas gemindert hat. Dafür kann man dem Gespräch jetzt ohne Ablenkungen folgen.
Der im Gespräch erwähnte Denis Pellerin kuratiert und betreut die Sammlung Brian Mays. Die "Diableries" waren etwa 30 Zentimeter hohe Szenen aus Ton, die von den seinerzeit führenden französischen Bildhauern Pierre Hennetier und Louis Habert modelliert wurden. Die Tableaus sind nicht mehr erhalten, aber alte 3D-Fotografien davon sehr wohl. Diese sind in Baden zu sehen.
Für weitere Information über die Ausstellung La Gacilly-Baden Photo verweisen wir auf das Interview mit Lois Lammerhuber, dem Direktor dieses Fotofestivals. Folge 23: https://podcast.fotoobjektiv.at/2532258/episodes/19203126-im-interview-lois-lammerhuber-uber-europas-grosstes-open-air-fotofestival-in-baden-den-global-peace-photo-award-und-seine-leidenschaft-die-fotografie
Die Website der Photographischen Gesellschaft Sektion Stereoskopie ist erreichbar unter www.stereoskopie.at/
Informationen zur "DIE 3Dimensionale Baden 2026", die vom 17.–22. September in Baden bei Wien stattfindet, gibt es unter www.3dimensionale.at/
Pixel und Objektiv, wo Bilder sprechen und Fotografen plaudern. Der Podcast von Klaus Lorber, Chefredakteur des Foto Objektiv Magazins und Kliff Kapperteis, Fotograf und Agenturchef.
SPEAKER_01Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Pixel und Objektiv. Mein Name ist Klaus Lorber. Derzeit läuft noch bis zum 11. Oktober die Open Air Fotoausstellung L'Agazie Baden Photo. Ich kann nur raten, falls möglich, schauen Sie vorbei. Es zahlt sich wirklich aus. Das heurige Motto lautet So British und zeigt Bilder berühmter Fotografen wie Don McCallin, Martin Parr oder Tony Ray Jones, aber auch von vielen weiteren britischen Fotografen und Fotografin. Dabei geht das Festival aber weit über dieses Litthema hinaus and presentiert auch sehenswerte Fotos aus dem Bereichen Umweltschutz oder Unterwasserfotographie and viele andere mehr. Der Mann ist nicht nur Rockmusiker, sondern auch ein studierter Astrophysiker und eben ein weltweit bedeutender Sammler historischer Stereofotografien. Ich habe mit Hermine Raab, sie ist Vizepräsidentin der fotografischen Gesellschaft and Expertin für 3D-Fotografie bei einem Pressefoto-Rundgang in Baden über die ausgestellten Bilder aus der Sammlung von Brian May gesprochen. In der Ausstellung Lagazie Baden Photo sehen wir ja hier die 3D-Bilder, Bilder, die Brian May gesammelt hat. Kannst du uns ein bisschen was darüber erzählen, was die Besucherinnen und Besucher hier erwartet?
SPEAKER_00Ja, der Hintergrund dieser stereoskopischen Karten ist ein historischer. Das Ganze spielt sich ab so um 1860 in Frankreich. Und da war dann Napoleon III an der Regierung und dem Volk ging es nicht besonders gut. Und die Künstler sind ja immer die ersten, die aufzeigen, was eigentlich so wo es ist im Land. Und da haben sich ein paar Bildhauer zusammengefunden und haben Tableaus gemacht, so einen Quadratmeter groß, und haben dort Figürchen draufgestellt, die die Leute darstellen und ihre Probleme. Und der Hubert Hennetier, der hat sich dann gedacht, das kommt zu wenig an bei den Leuten. Die Leute haben eigentlich Angst vor dem Teufel, haben Angst vor Skeletten, Angst vor Sterben, vom Tod. Daher muss ich das irgendwie einbauen und hat dann aus den nicht mehr Figuren gemacht, sondern Skelette hingestellt. Da gibt es dann zum Beispiel das Teufelskonzert. There are Skelette, die an Orchester on Skeletten and a Teufel dirigiert. Oder sie sitzen in Wirtschafts in a Spedunke, a cross-tish, and there lean a lot of Tisch, ein paar Tanzen. Also das Leben einfach dargestellt. And political gehabt, these tableaus. And a Sindiger had then begun these Tableaus to photografieren. And zwar stereoskopisch, also räumlich zu photografieren. And damals war das ja sehr en vogue. Das hat ja damals fast in jeden Haushalt, der ein bisschen Mittelschicht und drüber war, ein Stereoskop gehabt. Und die haben dort immer ihre Bilder angeschaut. Und diese Bilder sind dann sozusagen reproduziert worden und ausgetauscht worden. Und dann hat man sich sogar Gedanken gemacht, die noch fürchterlicher erscheinen zu lassen. Und hat diese Stereo-Karten mit den Skeletten, hat man die Augen durchstochen, die Augen mit einem roten Gelee eingeschmiert, also die Löcher, und hat dann die Bilder von hinten beleuchtet und hat es so richtig fürchterlich und Angst dafür ausgeschaut. Und damit hat er eigentlich die Leute aufgerüttelt. Und auch das Regime, die waren nicht sehr begeistert von seinen Darstellungen. Und er hat gesagt, das ist die Hölle. Aber das ist nicht die Hölle, die wir kommen, sondern wir leben eigentlich in der Hölle. Und das war eigentlich dem Regime dann gar nicht leicht. Aber jedenfalls, überlebt haben die ganzen da bloß nicht, diese ganzen 1 Quadratmeter großen Darstellungen, aber die Bilder haben überlebt. Und die Bilder sind jetzt da zu sehen. Ursprünglich 1860 rundherum entstanden.
SPEAKER_01Wie haben die Leute eigentlich damals die 3D-Bilder angesehen?
SPEAKER_00Die haben Stereoskope gehabt. Das sind einfach zwei Linsen und ein längerer Griff mit vorne einer Halterung, wo man die Karten reingegeben hat. Und dann hat man das durch die Linse angeschaut und hat es gesehen. Je nachdem, wie der Augenabstand war, hat man da auch noch die Karten und her schieben können. Weil der eine hat dann hört zwar einen Augenaufstand, der muss ein bisschen näher sein, der andere ein bisschen weiter weg. War sehr gefinkelt schon bereits.
SPEAKER_01Wie findest du die Präsentation hier in Baden? Da schaut man ja auch durch so eine Brille durch, damit man den 3D-Effekt hat. Ist das hier gut, weil es ist ja nicht so aufwendig. Also man kann nicht genau auf die individuellen Augen einstellen.
SPEAKER_00Das ist richtig, also da wird der eine oder andere vielleicht auch Probleme haben. Sprich, er kann dann schon noch mit den Augen nicht ganz nah rangehen, sondern ein bisschen zurück. Also ein bisschen einrichten kann man es schon. Aber es ist natürlich nicht technisch perfekt für jedes Auge, das geht nicht. Aber es ist ja, ich habe, also was ich gesehen habe, ich habe fast alle Bilder schon angeschaut, die sind sehr, sehr gut zum Betrachten für mich. Ich habe einen Augenabstand von 67 mm, also für mich ist das wunderbar. Ja, also diese Darstellung dieser Stereoskope, die hier ausgestellt sind, sind im Freien, was ja schon ein sehr wunderbares Erleben ist, weil die gab es vorher noch nie, sowas gab. Und sind auch wetterfest. Und das habe ich insbesondere festgestellt. Ich bin also gestern am Abend, wo ich mir gedacht habe, schauen wir das einmal nachts auch einmal an, in den Kaiserpark oder Biedermeuer Rosenpark, wie es jetzt heißt, gegangen und haben mir das angeschaut. Es hat geregnet. Das hat überhaupt nichts ausgemacht, der Regen. Ich habe trotzdem ordentlich hineinschauen können, habe das verbippt, zunächst nicht gesehen, weil es war schwarze Nacht. Ich habe mein Smartphone genommen, das Licht eingeschaltet, und habe von hinten das beleuchtet und habe das wunderbar gesehen. Es war richtig gespenstisch, weil rundherum war es finster, es hat geregnet, der Regen hat leicht gebraselt und ich habe da die Skelette gesehen, die da drinnen gestanden sind, räumlich, wunderbar anzuschauen, als ob man jetzt hineinsteigen könnte ins Bild und da mittanzen oder mitspielen könnte. Und das war wirklich ein tolles Erlebnis. Es hat nur mir gefehlt, dass irgendwo eine Friedhofglocke läutet. Also richtig von wäre es gespenstisch auch noch gewesen.
SPEAKER_01Das heißt eigentlich, mit dem richtigen Setting herum entfalten diese Bilder eigentlich auch die Wirkung, wie sie damals für die damalige Bevölkerung, damalige Bevölkerung gehabt haben.
SPEAKER_00Ja, also würde ich sagen, ja. Weil die haben ja sich irrsinnig gefürchtet vor Skeletten und so. Wir finden es witzig jetzt. Und die haben sich damals wirklich gefürchtet und Skelett und schlimm. Und das kann man da wirklich nachvollziehen.
SPEAKER_01Ja, cool, dann einfach in der Nacht kommen. Es ist jederzeit natürlich offen und dann hat man auch solche Erlebnisse.
SPEAKER_00Ja, das ist fantastisch. Sogar nachts kann man diese vertrachten. Also ich glaube, ich werde mit meiner Stereogruppe jedenfalls auch eine Nachtführung machen.
SPEAKER_01Und wie kommt jetzt der Brian May, also der Gitarrist und vielleicht auch Gründer der Popgruppe Queen, wie kommt der da ins Spiel?
SPEAKER_00Der Brian May hat schon als Kind einen Stereo-Foto-Apparat gehabt. Und sein Vater hat auf Stereo-Fotografie betrieben und er hat das auch gemacht. Das hat ihn schon immer begeistert. And er hat auch immer schon auf seinem Tournee, auf Den Aval, hat er eine Stereo-Kamera mitgehabt anderer Photos gemacht. It was a book of him over Queen, that he says Queen. And da ist der Frederic Mercury drauf in Lendecolargestellt, das ist sehr hübsches Book. And there had many of these photos veroffently. And he had, of course, for stereoscopy, began to sammel stereo-kartens to sammel. And Stereophotoapparate, Stereo Viewer, Filmapparate, Stereo Filmapparate, all the Mögliche gesammelt. And we've got gehards, the Denis Bellarin had all these stereokarten, name these speziellen Stereokarten, Adventures in Hell, gesammelt und er auch. Und so sind sie zusammengekommen und haben das zusammengelegt und haben eine derzeit vollständige Sammlung von diesen Karten, die damals gemacht wurden.
SPEAKER_01Wow. Jetzt bist du die Präsidentin der Österreichischen Stereoskopischen Gesellschaft.
SPEAKER_00Ja, dann stimmt insofern nicht ganz, weil das bin ich seit einem Jahr nicht mehr. Ich bin aber jetzt verantwortlich für die Dreidimensionale innerhalb der stereoskopischen Gesellschaft. Ich habe also die Sektion Stereo zurückgelegt. Da sind jetzt zwei Jüngere dran, die das führen. Aber ich bin noch immer die Vizepräsidentin von der Fotografischen Gesellschaft. Und ich bin jetzt auch zuständig für die Dreidimensionale, die da innerhalb der fotografischen Gesellschaft jetzt im September stattfinden wird.
SPEAKER_01Das wollte ich jetzt auch fragen. Also ihr veranstaltet ja auch so Treffen, Symposien, Konferenzen, ich weiß nicht, wie die richtige Bezeichnung ist. Und da kommt ja jetzt eine ab 17. September, glaube ich, bis 22. September. Was erwartet die Besucher? Also wer überhaupt soll dort hinkommen, wer kann hinkommen und was erwartet die Leute dort?
SPEAKER_00Also die ursprüngliche Idee war eigentlich: Nachdem die Stereoskopiker weltweit sehr begeistert sind, in meinem All hinfahren, was irgendwo a stereoscopische Ausstellung given, that they said, Jesus here from Brian May the same, which is worthwhile, they are not not ausgestelled in so much. And they have an open outstelling kostenless to besuch, day and night to besuchen. I have them and they said, Yeah, I have a Wochenende, and then we have a other Vorträge, which the other interessieren könnten. We couldn't Bilder einschicken, Stereo-Videos einschicken, aber die sind immer nur maximal auf 15 Minuten, weil wir sind immer da zusammengekommen, eine große Gruppe, da kann nicht einer eine Stunde reservieren. Aber wir haben ja auch bei uns in Österreich ein paar, die so Stereo-Vorträge längere machen und von einem Thema gewidmet. Da haben wir die, haben wir das uns zusammengesetzt und gesagt, machen wir das. Und das waren also, haben einige schon zugesagt, aus Slowenien und Deutschland haben wir schon Leute. Und nachdem aber das Ganze hier in Baden machen, haben gesagt, eigentlich zu den Vorträgen, das könnt ihr auch die Badener interessieren oder die Leute, die halt da rundum wohnen. Und deshalb ist dann dieses Zusammengekommen, dass wir gesagt haben, einerseits schauen wir uns Sacassilie an, wir schauen uns die Ausstellung von Brian May and Denis Bellerin die Ausstellung an. Wir haben den Denis Bellarin dazu eingeladen, er kommt auch, er will zwei Vorträge halten über die Diablerie und einen anderen über auch Kunst, die dargestellt wurde, in irgendeiner Form photographisch abgebildet haben, stereoskopisch abgebildet haben. And that wird er auch einen Vortrag halten. And then werden wir noch einen Vortrag haben über Norwegen, eine Reise, sechs Wochen Norwegen, and von Süden bis Norden, and mit allen möglichen Transportmitteln. Und eine, die Donau, rechts und links der Donau, vom Ursprung bis zur Erhindung. Und die sind dann sozusagen, das ist sozusagen dann die stereoskopischen Vorträge. Und einen Nachmittag, am Samstagnachmittag, gibt es eine Erlebniswelt. Da stellen wir auf den allerersten Stereo-Viewer, den es überhaupt gegeben hat. Nicht den Originalen, den haben wir natürlich nicht, aber wir haben Nachbauten. Und die stellen wir auf und dann sukzessive, so alle 50 Jahre, was halt so Neues dazu gekommen ist. von 1838 an bis heute.
SPEAKER_01Was ich auch sehr interessant finde, ist, es gibt also nicht nur alte 3D-Bilder, sondern, wie du gesagt hast, auch neue. Ihr macht es jetzt noch Bilder, also Norwegen, die Father der Donau. Das sind alles noch Bilder, die heute gemacht werden. Wie und mit welchem Equipment werden die denn gemacht?
SPEAKER_00Ja, im Prinzip braucht man immer zwei Linsen dazu. Und das ist auch immer eine Kamera mit zwei Linsen. Die sind gekoppelt und werden dann gleichzeitig ausgelöst. Auch Filmkameras setzen wir ein. Es werden aber ein Befilber dabei sein. Und ja, das Wichtige ist zwei Augen, zwei Linsen.
SPEAKER_01Sind diese Kameras jetzt eher selbst gebastelt? Weil es gab ja eine Zeit lang, da gab es 3D-Kameras, auch vom Fuji-Film und so, die gibt es ja nicht mehr. Werden die noch verwendet oder habt ihr da eigene, die ihr selbst habt?
SPEAKER_00Nein, es gibt jetzt wieder neuere. Aisher hat eine herausgebracht, dann meine X-Riedl, die ich da habe, die ausschaut wie ein Smartphone. Es gibt da ein paar, die es jetzt wieder gibt, die sehr beliebt sind, die uns für die Fotografen nicht immer uns sehr erfreuen, weil der eine ist zu weitwinkelig, der andere hat nicht die Geschwindigkeit, um zum Beispiel auch Sportfotografie zu machen. Also es gibt schon Abstriche, die wir machen müssen. Es gibt nicht die ideale Kamera, die gibt es nicht. Oder man macht es einfach, wenn man keine bewegten Bilder fotografiert, dann genügt ja auch eine einzelne Kamera. Dann brauche ich nur mit einer Kamera zwei Bilder machen und mache ein Bild und dann verrücke ich die Kamera Stück horizontal in der gleichen Ebene, am besten mit einem Stativ. Und dann habe ich ein zweites Bild und kann die zusammensetzen. So einem 3D-Bild.
SPEAKER_01Das heißt, dass auf jeden Fall können wir den Leuten empfehlen, hierher zu kommen. Das ist ein erster, wenn sie es noch nicht kennen, guter Kontakt mit 3D. Und wenn man sich mehr interessieren möchte, dann gibt es eben euch als Ansprechstelle sozusagen.
SPEAKER_00Ja, es sind einige Experten vor Ort und die können alles herzeigen. Wir werden also ein paar alte Geräte auch ausgestellt haben und also ein paar neue. Und da kann man sich informieren auch und mit den Leuten reden, mit den Experten und sich selber unter Umständen ein Bild machen und das selber mal ausprobieren.
SPEAKER_01Perfekt. Das ist ja genau das, was man machen muss. Es ausprobieren und dann die Begeisterung dafür bekommen. Ja, dann sage ich danke. Wir haben uns gefreut, dass ihr dabei wart und hoffen, es hat euch gefallen. Bis zur nächsten Folge des Fotoobjektiv Podcasts von Klaus Lorbeer und Cliff Kapertas. Ciao.